Prüfe ob deine SEO-Elemente im statischen HTML vorhanden sind — oder ob Google sie erst durch JavaScript-Rendering sehen kann.
Füge den rohen HTML-Quelltext deiner Seite ein (Strg+U im Browser → alles kopieren). Nicht das gerenderte DOM, sondern den tatsächlichen HTTP-Response.
Wo finde ich den Quelltext?
Öffne deine Website → Rechtsklick → "Seitenquelltext anzeigen" (oder Strg+U). Das ist der rohe HTML-Code, den Googles Crawler zuerst sieht — bevor JavaScript ausgeführt wird.
Füge deinen HTML-Quelltext ein und klicke auf "Analysieren".
Alle Prüfungen laufen lokal in deinem Browser — kein Upload, kein Server.
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Jetzt kostenlos mit Shift07 prüfenGooglebots Fähigkeit, JavaScript zu rendern, hat sich stark verbessert — aber es gibt immer noch Unterschiede zwischen dem, was Google sofort sieht und dem, was erst nach JS-Ausführung sichtbar wird.
Google crawlt HTML zuerst (Wave 1) und rendert JavaScript erst später (Wave 2). Inhalte in Wave 2 können Stunden bis Tage verzögert indexiert werden.
JS-Rendering verbraucht mehr Crawl-Budget. Bei Websites mit tausenden Seiten kann das dazu führen, dass einige Seiten gar nicht vollständig gerendert werden.
Alle kritischen SEO-Elemente (Title, Description, H1, Body-Text, Links) sollten im initialen HTML vorhanden sein — unabhängig von JavaScript.
Single Page Applications (React, Vue, Angular) laden Inhalte oft komplett per JavaScript. Ohne Server-Side Rendering (SSR) oder Static Generation sieht Google nur eine leere Shell.
Title, Meta-Description, H1, Body-Text-Menge, Canonical, OG-Tags, JSON-LD, noindex-Status, interne Links und mehr — alles im rohen HTML-Quelltext.
Next.js, Nuxt.js oder Prerender.io ermöglichen es, JavaScript-Apps als statisches HTML auszuliefern. Googlebot sieht dann alle Inhalte sofort — kein Rendering-Delay.